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redkrebs weiß Bescheid
Online-Presseportale richtig nutzen
Teil 1: Erster Überblick
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Von Christin Brix
Sie haben ein innovatives Produkt entwickelt oder bieten eine clevere oder gar außergewöhnliche Dienstleistung an? Das sollte die Welt da draußen unbedingt erfahren. Online-Presseportale bieten ein geeignetes Forum für die Kommunikation mit der Zielgruppe.
Nützliche Tipps:
- Redaktionelle Texte bzw. Pressemeldungen verfassen
- Nachricht in die thematisch passende Rubrik einstellen
- Pressekontakt und Unternehmensbeschreibung nicht vergessen
- Fotos und Firmenlogo erhöhen die Aufmerksamkeit
Das Prinzip ist denkbar einfach: Pressemeldung verfassen und danach in eines der zahlreichen – kostenpflichtigen oder kostenfreien – Nachrichtenportale im Internet einstellen. Viele dieser Portale sammeln alle Nachrichten in einem Archiv, so dass die Meldung lange von Medienvertretern und Interessierten im Internet gefunden werden kann.
Ein weiterer Plus-Punkt: Die meisten Online-Presseportale sind an weitere Dienste wie etwa Google News angebunden. Google News ist eine Nachrichten-Website, die Schlagzeilen aus über 700 deutschsprachigen Nachrichtenquellen weltweit recherchiert und nach Themen ordnet. So findet man Ihre Meldung noch besser im Netz.
Ein Überblick: Das größte und wichtigste deutschsprachige Presseportal im Internet ist openPR – mit über 77.000 Beiträgen von mehr als 20.000 Autoren. Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer Online-Presseportale, die von redkrebs getestet wurden (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
- openpr.de
- businessportal24.com
- fair-news.de
- inar.de
- presseanzeiger.de
- presseecho.de
- firmenpresse.de
- pressbot.net
- dailynet.de
- pressehof.de
Wichtig: Hinter jedem Online-Presseportal steht eine Redaktion, die alle eingehenden Texte auf redaktionelle Standards prüft. So wird gewährleistet, dass keine reinen Werbetexte oder inaktive Links veröffentlicht werden. Achten Sie außerdem darauf, vollständige Kontaktdaten anzugeben. Sonst kann es leicht passieren, dass die Meldung abgelehnt wird.
Generell sind Presseportale nur ein Bestandteil des komplexen Puzzles der PR-Welt. Die klassische, professionelle Pressearbeit kann durch sie nicht ersetzt werden.
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