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redkrebs schaut sich um
Unter-, über- oder falsch versichert?
In der Medienbranche meist gar nicht!
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Von Christiane Deppe
Medienberufe sind oft nur unzureichend versichert. Manchmal auch schlicht und einfach gar nicht. Egal, ob große und kleine Agenturen oder Freiberufler. Ebenso wie sich durch immer neue Medien und Anwendungen die Betätigungsfelder Medienschaffender rasant erweitert haben, sind auch die möglichen Schäden und Schadensummen enorm gewachsen.
Schätzungen zufolge sind in Deutschland gut 30.000 Agenturen und Selbständige in der Medienbranche unterwegs. Und das oft ohne berufliche Absicherung in Form einer Betriebshaftpflicht- und einer Vermögenschaden-Versicherung, denn eine gesetzliche Pflicht zur Absicherung wie zum Beispiel bei freiberuflich tätigen Apothekern oder Architekten besteht in der Medienbranche nicht.
www.exali.de: Hier finden Medienschaffende genau den Versicherungsschutz, den sie brauchen. Das ist keine Werbung, sondern eine Tatsache. Einigen ist der Versicherungs-Fachmann Ralph Günther schon durch seine speziellen Angebote für Dienstleister in der IT-Branche bekannt, mit der neu gegründeten exali GmbH bietet er auch für weitere Berufe bedarfsgerechten Versicherungsschutz an. Die Bausteine und Tarife für Medienberufe sind schon ausgearbeitet und online ganz unkompliziert zu prüfen und abzuschließen. Ab März kommen nach der IT- und der Medienbranche die freien Consultants zu ihrem maßgeschneiderten Versicherungsschutz.
Wie schnell aus kleinen Fehlern großer Schaden entstehen kann, davon erzählen auf exali.de echte Schadenfälle aus der Medienbranche. Erst jüngst hat ein Gericht in München ein EDV-Unternehmen zu über 10.000 Euro Schadenersatz für sechs nicht lizensierte Fotos auf dessen Website verurteilt. Fotos, die noch nicht einmal das EDV-Unternehmen selbst online gestellt hatte, sondern eine mit der Erstellung der Website beauftragte Webdesignerin.
Aber hätten Sie gewusst, dass das EDV-Unternehmen peinlich genau die Bilderrechte hätte prüfen müssen? Ein Schaden von 10.000 Euro ist kein Pappenstiel.
Ein Serverausfall eines Hosters, unglücklich gekoppelt mit einem fehlerhaften Backup, kann noch weit teurer werden. Je nachdem, wie viele und wie umfangreiche Websites betreut werden. Hier kann die media-Haftpflicht den finanziellen Schaden absichern.
Mehr Informationen unter www.exali.de. Dort gibt es übrigens auch zum Thema Backup Tipps für eine vernünftige Datensicherung.
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