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redkrebs weiß Bescheid
Online-Presseportale richtig nutzen
Teil 3: Faires Duell zwischen fair-news.de und inar.de
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Von Christin Brix
redkrebs ist zukunftsweisend. Wir kennen uns aus mit Online-PR. Online-Presseportale gehören zu unseren täglichen Arbeits-Werkzeugen. Und: Wir wissen, wie man sie richtig und effektiv für die Kommunikation einsetzt.
Auch heute müssen wieder zwei Online-Presseportale zittern: fair-news.de und inar.de. Wir drücken kein Auge zu und prüfen die Nachrichten-Portale auf Herz und Nieren. Ring frei!
In der roten Ecke: fair-news.de
1. Daten, Fakten, Relevanz
- 11.540 Pressemitteilungen
- 2.134.408 Leser
- 3.530 Verfasser
- 91 Abonnenten (Akkreditierungen)
• 83.351 Seitenzugriffe pro Monat (Februar 2009)
• 125.643 Seitenaufrufe (PI) pro Monat (Februar 2009)
2. Der erste Eindruck
- Kalender für Datum-genaues Suchen +
- Weg zum Einstellen einer Pressemeldung gut zu finden (Prominente Platzierung) +
- Seitenaufbau insgesamt auf den ersten Blick relativ unübersichtlich –
- zu viele bewegliche Werbebanner (wirkt unruhig) –
- Ranglisten "Top-Publisher" nach den meisten Meldungen und den meisten Lesern +
3. Das Einstellen von Pressemeldungen
- Möglichkeit, ein Passwort anzulegen (für schnelles Laden der Adressdaten) +
- Übersichtliches Eingabeformular +
- extra Eingabefelder für Pressekontakt und Unternehmensportrait +
- Link zur Homepage möglich +
- 23 thematische Kategorien von "Aktuelle Immobiliennachrichten" bis "Zuhause" zur Auswahl +
- Bild inklusive Bildunterschrift möglich +
- Vorschau der Pressemeldung +
- Möglichkeit zur Korrektur +
4. Nach der Veröffentlichung
- jeder Pressemitteilung wird eine ID zugewiesen, über die sie leicht gefunden werden kann +
- "Archivsuche" ermöglicht schnelles Auffinden von Meldungen +
- professionelle und klar strukturierte Darstellung der Meldungen +
- Bildvergrößerung möglich +
- Link zur angegebenen Homepage +
• Nachträgliche Änderungen von Pressemitteilungen nicht gewünscht –
- Änderung/Löschen der Meldung im Bedarfsfall gegen Gebühr (10 Euro zzgl. Mwst.) –
Bequemlichkeitsfaktor: hoch.
In der blauen Ecke: inar.de
1. Daten, Fakten, Relevanz
- monatlich mehr als 500.000 Besucher
- monatlich über 700.000 Seitenaufrufe (PI)
- keine Angaben zur Anzahl der veröffentlichten Pressemeldungen
2. Der erste Eindruck
- sehr Google-lastig (Google-Anzeigen im Vordergrund) –
- Layout eher unscheinbar und nüchtern –
- alle Seiten mit "Ewig-scroll-Effekt" –
- Kategorien nicht auf der Startseite sichtbar –
3. Das Einstellen von Pressemeldungen
- Einstellen der Meldung nicht über Eingabeformular möglich –
- Meldung muss per E-Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
geschickt werden –
- Gute, kurze und knappe Checkliste zu Format und Inhalt der E-Mail +
- Schnelle Übermittlung der Meldung, da sie komplett in E-Mail kopiert werden kann +
- keine Anhänge und Bilder möglich –
- keine Korrekturmöglichkeit oder Fehlermeldung bei fehlenden Angaben –
4. Nach der Veröffentlichung
- sehr schwieriges Auffinden der Pressemeldungen, da es keine Suchfunktion gibt –
- "Archiv" kann man nur über Anfangsbuchstaben von Unternehmen durchsuchen, es gibt pro Buchstabe allerdings keine alphabetische Reihenfolge –
- keine Angaben zu nachträglichen Änderungswünschen –
Bequemlichkeitsfaktor: beim Einstellen mittel, beim Suchen sehr niedrig.
Das Urteil der Ringrichter:
Aus diesem Ringkampf geht ein eindeutiger Sieger hervor! fair-news.de überzeugt die Ringrichter mit Übersichtlichkeit und leichtem Auffinden der Meldungen und entscheidet das Duell somit klar für sich. inar.de hingegen wird wohl noch morgen nach der passenden Erklärung (Pressemeldung) für seine Niederlage suchen.
In der nächsten Runde: presseanzeiger.de gegen presseecho.de.
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